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<title>Wat Saket</title>
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<h1 id="firstHeading" class="firstHeading mw-first-heading"><span class="mw-page-title-main">Wat Saket</span></h1>
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<div id="mw-content-text" class="mw-body-content mw-content-ltr" lang="de" dir="ltr"><div class="mw-content-ltr mw-parser-output" lang="de" dir="ltr">
<p>Der <b>Wat Saket Ratcha Wora Maha Wihan</b> (auch <i>Wat Sraket</i> oder <i>Tempel des Goldenen Berges</i>, englisch <i>Golden Mount Temple</i>, <span style="font-style:normal;font-weight:normal"><a href="Thail%C3%A4ndische_Sprache" title="Thailändische Sprache">thailändisch</a></span> <style data-mw-deduplicate="TemplateStyles:r184662313">
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</style><span lang="th-Thai" class="Thai" style="font-style:normal">วัดสระเกศราชวรมหาวิหาร</span>) ist eine der ältesten <a href="Buddhistischer_Tempel" title="Buddhistischer Tempel">buddhistischen Tempelanlagen</a> <i>(<a href="Wat" title="Wat">Wat</a>)</i> in <a href="Bangkok" title="Bangkok">Bangkok</a>. Er liegt im Bezirk <a href="Pom_Prap_Sattru_Phai" title="Pom Prap Sattru Phai">Pom Prap Sattru Phai</a>. Wat Saket ist ein <a href="Wat#Klassifizierung_buddhistischer_Tempelanlagen_in_Thailand" title="Wat">Königlicher Tempel Zweiter Klasse</a>.
</p><p>Im westlichen Teil des Tempelbezirks befindet sich ein 79 Meter hoher, künstlich aufgeschütteter, mit einer Goldenen <a href="Chedi" title="Chedi">Chedi</a> gekrönter Berg, zu dem 318 Stufen hinaufführen. Sie stellt eine der größten Attraktionen Bangkoks dar.
</p>
<div class="mw-heading mw-heading2"><h2 id="Geschichte">Geschichte</h2></div>
<div class="mw-heading mw-heading3"><h3 id="Ayutthaya-Reich">Ayutthaya-Reich</h3></div>
<p>Die Anlage geht zurück auf den kleinen, unwichtigen Tempel Wat Sakae (Thai: <span lang="th-Thai" class="Thai">วัดสะแก</span>) aus der Zeit des <a href="K%C3%B6nigreich_Ayutthaya" title="Königreich Ayutthaya">Ayutthaya-Reiches</a>. Der Name bedeutet „Tempel des Sakae-Baumes“ (<i>Combretum quadrangulare</i>, Thai: <span lang="th-Thai" class="Thai">สะแก</span>, siehe: <a href="Combretum" class="mw-redirect" title="Combretum">Flügelnüsse</a>). Von diesem Baum werden z. B. die Samen in der traditionellen und auch in der modernen Medizin verwendet.
</p><p>Im Jahre 1781 schickte König <a href="Taksin" title="Taksin">Taksin</a> den Oberbefehlshaber seiner Truppen General Chakri, den späteren König <a href="Rama_I." title="Rama I.">Rama I.</a>, nach Kambodscha, um es erneut als Vasall für sein neues Reich zu gewinnen. Noch während seines Feldzuges hörte Chao Phraya Chakri von einem Komplott zum Sturze des Königs, worauf er in die siamesischen Hauptstadt zurückeilte. Er kam dort im April 1782 an. Auf dem Gebiet des Wat Sakae führte er zunächst ein feierliches Reinigungsritual aus, bevor er sich auf den Weg in den Palast machte. Die genauen Ereignisse im Palast sind heute Gegenstand von unterschiedlichen Spekulationen, aber alle führen darauf hinaus, dass Chao Phraya Chakri als erster König der von ihm begründeten <a href="Chakri-Dynastie" title="Chakri-Dynastie">Chakri-Dynastie</a> gekrönt wurde. Sein Krönungsname war <a href="Phra_Phutthayotfa_Chulalok" class="mw-redirect" title="Phra Phutthayotfa Chulalok">Phra Phutthayotfa Chulalok</a>.
</p>
<div class="mw-heading mw-heading3"><h3 id="König_Rama_I."><span id="K.C3.B6nig_Rama_I."></span>König Rama I.</h3></div>
<p>Gleich zu Beginn seiner Regierungszeit verlegte König Phra Phutthayotfa seinen Palast von <a href="Thonburi" title="Thonburi">Thonburi</a> an die Stelle des heutigen <a href="Gro%C3%9Fer_Palast_(Bangkok)" title="Großer Palast (Bangkok)">Großen Palasts</a> in Bangkok. Da seine Hauptstadt wie die alte Hauptstadt Ayutthaya von Wasser umgeben sein sollte, ließ er östlich der Stadt einen neuen Kanal graben, der hinter Wat Sakae bis hin zum bereits existierenden Banglampuh-Kanal führte. 10.000 kambodschanische Kriegsgefangene wurden für diese Arbeit herangezogen. Als der Kanal fertig war, ließ der König die gleichen Arbeiter den <a href="Ubosot" title="Ubosot">Ubosot</a> des Wat Sakae komplett erneuern. Seit jener Zeit steht der Tempel unter königlicher Schirmherrschaft.
</p><p>Der damals außerhalb der Stadtmauer gelegene Tempel Wat Saket dient zunächst als Verbrennungsstätte für die verstorbenen Prinzen und Würdenträger, später auch für alle Verstorbenen der neuen Hauptstadt. Man eilte so schnell wie möglich an diesem Hügel vorbei, um nicht den Gestank einatmen zu müssen. Da die Armen der Stadt sich die Kosten der Einäscherung nicht leisten konnte, wurden sie hier einfach verscharrt, und doch wurden sie von den gefräßigen Geiern und allgegenwärtigen Hunden hervorgeholt und verspeist<sup id="cite_ref-1" class="reference"><a href="#cite_note-1"><span class="cite-bracket">[</span>1<span class="cite-bracket">]</span></a></sup>.
</p><p>Die Einweihung des restaurierten Tempels fand kurz nach der Einweihung des <a href="Wat_Pho" title="Wat Pho">Wat Pho</a> im November 1801 statt und dauerte sieben Tage. In Erinnerung an die Zeremonie am Vorabend seiner Thronbesteigung verlieh der König dem Tempel einen neuen Rang und einen neuen Namen: seitdem ist er ein <a href="Wat#Klassifizierung_buddhistischer_Tempelanlagen_in_Thailand" title="Wat">Königlicher Tempel Zweiter Klasse</a> und heißt <b>Wat Saket</b>, das bedeutet Tempel (<i>Wat</i>, <span lang="th-Thai" class="Thai">วัด</span>) der Reinigung (<i>Sra</i>, <span lang="th-Thai" class="Thai">สระ</span>) des königlichen Haupthaares (<i>Ket</i>, <span lang="th-Thai" class="Thai">เกศ</span>).
</p>
<div class="mw-heading mw-heading3"><h3 id="König_Rama_II."><span id="K.C3.B6nig_Rama_II."></span>König Rama II.</h3></div>
<p>In der Regierungszeit von König <a href="Rama_II." title="Rama II.">Rama II.</a> (Phra Phutthaloetla) schickte der Oberste Patriarch gegen Ende 1814 eine buddhistische Gesandtschaft nach <a href="Sri_Lanka" title="Sri Lanka">Ceylon</a>, um die traditionellen Beziehungen mit dem ceylonesischen Sangha zu erneuern. Nach drei Jahren kehrten die Mönche von einer anstrengenden und abenteuerlichen Reise zurück. Sie brachten von dort einige Ableger des <a href="Pappelfeige" class="mw-redirect" title="Pappelfeige">Bodhibaumes</a> mit, welcher von dem ursprünglichen Baum im heutigen <a href="Bodhgaya" title="Bodhgaya">Bodhgaya</a> stammt, unter dem der <a href="Buddha" title="Buddha">Buddha</a> seine <a href="Erleuchtung" title="Erleuchtung">Erleuchtung</a> erfuhr. Einer der Ableger wurde auf dem Gelände des Wat Saket eingepflanzt und gedeiht dort noch heute.
</p><p>Im März 1828 wurde der Abt des Wat Saket zum Obersten Patriarchen des thailändischen <a href="Sangha" title="Sangha">Sangha</a> berufen. Er trat sein Amt im <a href="Wat_Mahathat_(Bangkok)" title="Wat Mahathat (Bangkok)">Wat Mahathat</a> an.
</p>
<div class="mw-heading mw-heading3"><h3 id="König_Rama_III."><span id="K.C3.B6nig_Rama_III."></span>König Rama III.</h3></div>
<p>Auch der dritte König der <a href="Chakri-Dynastie" title="Chakri-Dynastie">Chakri-Dynastie</a>, König <a href="Rama_III." title="Rama III.">Rama III.</a> (Phra Nang Klao) zeigte großes Interesse an Wat Saket. Er ließ den Tempel bis zum Ende seiner Regierungszeit großzügig erweitern und renovieren, bis er etwa dem heutigen Aussehen entsprach.
</p>
<ul><li>Für die acht Grenzsteine <i>(<a href="Bai_Sema" title="Bai Sema">Bai Sema</a>)</i> des Ubosot wurde jeweils ein reich verziertes <a href="Baldachin" title="Baldachin">Tabernakel</a> gebaut.</li>
<li>Rund um den Ubosot wurde eine überdachte Galerie <i>(<a href="Phra_Rabieng" class="mw-redirect" title="Phra Rabieng">Phra Rabieng</a>)</i> angelegt, außerhalb davon vier Paar <a href="Chedi" title="Chedi">Chedis</a> errichtet, der Ubosot selbst wurde von einer <a href="Kolonnade" title="Kolonnade">Kolonnade</a> aus quadratischen Säulen umgeben, die das ausladende Dach unterstützen. Die Innenwände wurden mit traditionellen Malereien verziert, die allerdings in der Regierungszeit von König <a href="Phra_Nang_Klao" class="mw-redirect" title="Phra Nang Klao">Phra Nang Klao</a> restauriert werden mussten.</li>
<li>Die hölzernen <a href="Kuti_(Tempel)" title="Kuti (Tempel)">Kutis</a> der Mönche wurden durch solche aus Ziegel ersetzt, nur die <a href="Hor_Trai" title="Hor Trai">Bibliothek</a> wurde in ihrer ursprünglichen Form beibehalten. Sie enthält wichtige buddhistische Schriften, wie den <a href="Buddhistischer_Kanon" title="Buddhistischer Kanon">Tripitaka</a>.</li>
<li>Nördlich der Kutis ließ der König einen Verbrennungsplatz einrichten, auf dem verstorbene Prinzessinnen und hohe Beamte <a href="Feuerbestattung" title="Feuerbestattung">eingeäschert</a> werden sollten. Ein <a href="Sala_(Architektur)" title="Sala (Architektur)">Pavillon</a> für den König, einen weiteren für Familienmitglieder und einen für die Musikanten wurden ebenfalls gebaut.</li>
<li>Westlich der Galerie ließ König Nang Klao einen neuen Viharn errichten, welcher im Innern in zwei Räume eingeteilt ist. Im südlichen Raum wurde eine 9 m große, stehende <a href="Buddha-Statue_(Thailand)" title="Buddha-Statue (Thailand)">Buddha-Statue</a> mit dem Namen Phra Attharat aufgestellt. Sie war 1820 aus dem Wat Viharn Thong in <a href="Phitsanulok" title="Phitsanulok">Phitsanulok</a> hierher gebracht worden. In dem nördlichen Raum sollte eine weitere Buddha-Statue aus Phitsanulok aufgestellt werden, was aber bisher nicht in die Tat umgesetzt wurde. Erst König <a href="Chulalongkorn" title="Chulalongkorn">Chulalongkorn</a> <i>(Rama V.)</i> ließ eine Statue (<i>Luang Pho Dusit</i>) aus dem Wat Dusit hierher bringen, welche den Bauarbeiten zum <a href="Dusit-Palast" title="Dusit-Palast">Dusit-Palast</a> weichen musste und als sitzende Figur in der Pose der Unterwerfung Maras ausgeführt ist.</li></ul>
<ul><li>Phra Nang Klao beauftragte Phra Sri Vivadhana mit der Konstruktion eines großen <a href="Prang" title="Prang">Prang</a> in Anlehnung an die berühmte Chedi Phu Khao Thong, welche noch heute nordwestlich der alten Hauptstadt <a href="Ayutthaya_(Stadt)" title="Ayutthaya (Stadt)">Ayutthaya</a> steht und an der der Khlong Mahanak entlangführte. Die Grundfläche des neuen Prang war ein <a href="Zw%C3%B6lfeck" title="Zwölfeck">Zwölfeck</a> mit einer Seitenlänge von 100 m, das Innere bestand aus Erde und Steinblöcken, welche mit Ziegelsteinen verkleidet wurde. Als man gerade dabei war, das zweite Stockwerk zu errichten, gab der Unterbau nach und die Ziegelverkleidung brach auf. Die riesige Struktur wurde mit tausenden von Holzstämmen gestützt. Noch während der Reparaturarbeiten sank der Berg weiter in sich zusammen, so dass die Arbeiten daran zunächst eingestellt wurden.<sup id="cite_ref-2" class="reference"><a href="#cite_note-2"><span class="cite-bracket">[</span>2<span class="cite-bracket">]</span></a></sup></li></ul>
<div class="mw-heading mw-heading3"><h3 id="König_Mongkut_(Rama_IV.)"><span id="K.C3.B6nig_Mongkut_.28Rama_IV..29"></span>König Mongkut (Rama IV.)</h3></div>
<p>König <a href="Mongkut" title="Mongkut">Mongkut</a> <i>(Rama IV.)</i> beauftragte Phra Sri Vivadhana erneut, die riesige Menge an Baumaterial zu nutzen, um einen künstlichen Berg zu bauen. Dieser Berg sollte mit kleinen Höhlen, Nischen und Pavillons ausgestattet werden, in denen Buddha-Statuen aufgestellt werden sollten. Kleine Chedis sollten das Bild abrunden. Oben auf dem Berg wurde eine goldene Chedi geplant, zu der zwei Treppenaufgänge spiralförmig um den Berg hinaufführen sollten. Auf diese Weise war auch der Name gerechtfertigt, den König Nang Klao für seinen Prang geplant hatte: <i>Goldener Berg</i> (Thai: <span lang="th-Thai" class="Thai">ภูเขาทอง</span>), der offizielle Name ist <i>Phra Boromabanphot</i> (Thai: <span lang="th-Thai" class="Thai">พระบรมบรรพต</span> – <i>Der Schönste</i>, <i>Der Erste</i>: Borom – <span lang="th-Thai" class="Thai">บรม</span>; <i>Berg</i>: Banphot – <span lang="th-Thai" class="Thai">บรรพต</span>).
</p>
<div class="mw-heading mw-heading3"><h3 id="König_Chulalongkorn_(Rama_V.)"><span id="K.C3.B6nig_Chulalongkorn_.28Rama_V..29"></span>König Chulalongkorn (Rama V.)</h3></div>
<p>Es dauerte allerdings bis zur Regierungszeit von König <a href="Chulalongkorn" title="Chulalongkorn">Chulalongkorn</a>, bis der Goldene Berg endgültig fertiggestellt werden konnte.
</p><p>Die Chedi auf dem Gipfel steht auf einem quadratischen Sockel, welcher an die Bauform der Klöster in Tibet erinnert. Der Sockel wurde von einer Galerie umgeben, die für <a href="Meditation#Geh-Meditation" title="Meditation">Geh-Meditation</a> genutzt werden sollte. Durch zwei Türen im Norden und im Süden konnte man über die Treppenaufgänge die Galerie betreten. Im Innern des Sockels der Chedi befindet sich ein enger Raum mit Zugängen an den vier Kardinal-Punkten. In der Mitte dieses Raumes steht eine kleine goldene Chedi mit vier kleinen Nischen, in denen sich Miniaturstatuen des Buddha befinden. Die kleine Chedi enthält Teile der Reliquien des Buddha, die 1897 in <a href="Piprahwa" title="Piprahwa">Piprahwa</a> an der Grenze nach Nepal gefunden wurden. Die britische Regierung schenkte diese Reliquien damals dem König von Siam mit der Bitte, sie gleichmäßig an die Nationen zu verteilen, die daran Interesse zeigten. Chao Phraya Yamaraj wurde von König Chulalongkorn auserwählt, die Reliquien in Empfang zu nehmen und nach Bangkok zu bringen. Delegationen aus Ceylon, Burma, Japan und Sibirien kamen, um ihren Teil zu erhalten. In einer feierlichen Prozession wurde am 23. Mai 1899 der siamesische Teil zum Wat Saket gebracht und in der kleinen goldenen Chedi eingeschlossen.
</p>
<div class="mw-heading mw-heading2"><h2 id="Volksfest_am_Wat_Saket">Volksfest am Wat Saket</h2></div>
<p>Heute kann in der Mitte des zwölften Mondmonats (November) die Öffentlichkeit das Innere der Chedi betreten. Mehrere Tage lang ebbt der Strom der Gläubigen nicht ab, die die 318 Stufen hinaufklettern, um der Reliquie ihre Ehrerbietung zu erweisen. Am Fuße des Berges und in den angrenzenden Straßen werden kleine Verkaufsstände, Restaurants und Theater aufgebaut, an denen sich die überschwängliche Menschenmenge unterhalten kann.
</p>
<div class="mw-heading mw-heading2"><h2 id="Literatur">Literatur</h2></div>
<ul><li><a href="Ernst_von_Hesse-Wartegg" title="Ernst von Hesse-Wartegg">Ernst von Hesse-Wartegg</a>: <i>Siam</i>. Bangkok: White Lotus Press 1986.</li>
<li>R. Lingat: <i>History of Wat Saket</i>. Artikel in: Journal of the Siam Society, Vol. 23 part 3, Bangkok 1930, online <a rel="nofollow" class="external autonumber" href="http://www.siamese-heritage.org/jsspdf/1921/JSS_023_3b_Lingat_HistoryOfWatSaket.pdf">[1]</a> (PDF, abgerufen am 1. November 2012; 463 kB).</li>
<li>Prince Chula Chakrabongse of Thailand: <i>Lords Of Life, The Paternal Monarchy Of Bangkok</i>. Alvin Redman Ltd., London 1960.</li>
<li>George Bradley McFarland: <i>Thai-English Dictionary</i>. 2. rev. Aufl. Stanford: Stanford University Press, ISBN 0-8047-0383-3.</li></ul>
<div class="mw-heading mw-heading2"><h2 id="Einzelnachweise">Einzelnachweise</h2></div>
<ol class="references">
<li id="cite_note-1"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-1">↑</a></span> <span class="reference-text">Hesse-Wartegg (1899), S. 187f.</span>
</li>
<li id="cite_note-2"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-2">↑</a></span> <span class="reference-text"><a rel="nofollow" class="external text" href="http://dlxs2.library.cornell.edu/cgi/t/text/pageviewer-idx?c=sea;idno=sea110;view=image;seq=158">Alte Fotografie (etwa 1900) des baufälligen Prang, aus der Sammlung der Cornell University Library</a> (Abgerufen am 17. Februar 2011).</span>
</li>
</ol>
<div class="mw-heading mw-heading2"><h2 id="Weblinks">Weblinks</h2></div>
<div class="sisterproject" style="margin:0.1em 0 0 0;"><div class="noresize noviewer" style="display:inline-block; line-height:10px; min-width:1.6em; text-align:center;" aria-hidden="true" role="presentation"><span class="mw-default-size" typeof="mw:File"><span title="Commons"></span></span></div><b><span class=""><a class="external text" href="https://commons.wikimedia.org/wiki/Category:Wat_Saket?uselang=de"><span lang="en">Commons</span>: Wat Saket</a></span></b> – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien</div>
<p><span class="geo noexcerpt" style="display:none"><span class="body"></span><span class="latitude">13.753888888889</span><span class="longitude">100.50666666667</span><span class="elevation"></span></span><span id="coordinates" class="coordinates -print"><span title="Koordinatensystem WGS84">Koordinaten: </span><a class="external text" href="geo:13.753888888889,100.50666666667"><span title="Breitengrad">13° 45′ 14″ <abbr title="Nord">N</abbr></span>, <span title="Längengrad">100° 30′ 24″ <abbr title="Ost">O</abbr></span></a></span>
</p></div><!--htdig_noindex--><div><div class="zim-footer">
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